Veranstaltungen zu GW& PA; GW od. PA

Donnerstag, 26. April 2007

Veranstaltung am 28. April zu Borderline u.A. André Green

Titel: Borderline: Psychoanalytic / Psychotherapeutic Essentials
Samstag, 28. April 2007
9.00--17.30 Uhr
Tagungsort:
BAWAG P.S.K. Veranstaltungszentrum, Hochholzerhof
Seitzergasse 2-4, 1. Stock

1010 Wien, Österreich


Programm


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Donnerstag, 13. Juli 2006

Fotos der Open Air Ausstellung zu Sigmund Freud

Fotos der Open-Air Ausstellung zu Sigmund Freud in der Wiener Innenstadt. Kann mir jemand den Sinn dieser Ausstellung erklären?! Eine Ausstellung als Ankündigung?
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Montag, 26. Juni 2006

The Psychoanalysis of Love and Hate vs the Neurobiology of Attraction

Sigmund Freud zu Ehren findet diese Veranstaltung vom 6. -7. Juli im AAKH statt.

Freitag, 16. Juni 2006

Dr. Margarete Hilferding

Am 20. Juni 2006 wird eine Benennung stattfinden. Ein Hof in der Leebgasse 100 in Favoriten (Planausschnitt) wird nach der Frau benannt, die als Erste das Medizinstudium an der Universität Wien absolvierte (1903) und in unmittelbarer Nähe ihre Arztpraxis betrieb. Sie war als erste Frau in die "Wiener Psychoanalytische Vereinigung" aufgenommen worden. Am 23.9.1942 wurde Dr. Margarete Hilferding auf dem Transport von Theresienstadt nach Treblinka von den Nazis ermordet.

Kurzbiographie und Literatur (Ariadne)
Eveline List: Keine Tochter Freuds: Margarete Hilferding und die frühe Psychoanalyse. in: Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit 1/06.

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Dienstag, 6. Juni 2006

öffentliche Vorlesung Emotionen und Geschichte (Prof. Peter Loewenberg) Peter Ustinov Gastprofessur der Stadt Wien

Heute startet die VO des in Los Angeles lehrenden Prof. Peter Loewenberg an der Universität Wien (14:00 Marietta-Blau-Saal). Das Thema seiner Vorträge, die sich über den ganzen Juni erstrecken werden, sind die psychodynamischen Perspektiven in der modernen österreichischen Geschichte.
die übrigen Termine bzw. Orte:
8. Juni, 14:00-15:30 Marietta-Blau-Saal, Universitäts-Hauptgebäude
13. Juni, 14:00-15:30 Marietta-Blau-Saal, Universitäts-Hauptgebäude
20. Juni, 14:30-16:00 Elise-Richter-Saal, Universitäts-Hauptgebäude
22. Juni, 14:30-15:30 Elise-Richter-Saal, Universitäts-Hauptgebäude
27. Juni, 14:00-15:30 Marietta-Blau-Saal, Universitäts-Hauptgebäude
29. Juni, 14:00-15:30 Marietta-Blau-Saal, Universitäts-Hauptgebäude

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Dienstag, 7. Februar 2006

Ö1 Beiträge zur Psychoanalyse

Der Poet der Psyche – Die literarischen Traumpfade
des Seelenwanderers Sigmund Freud
Gestaltung: armin stadler
Freud bezeichnete seine 1900 publizierte ›Traumdeutung‹ als ›Via regia zur Kenntnis des
Unbewussten, die sicherste Grundlage der Psychoanalyse‹. Auf diesem ›Königsweg‹ ins
Seelenreich stellte der Wissenschafter auch sein schriftstellerisches Talent unter Beweis.
6. März
19.05 Uhr

Montag, 16. Januar 2006

Mail der WPV, WAP zur Sigmund Freud Vorlesungen 2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie auf die Veranstaltungsreihe der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung und des Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse „Sigmund Freud – Die großen Krankengeschichten, Geschichten der großen Kranken“ im Rahmen des Freudjahres aufmerksam machen und Sie herzlich zur Teilnahme einladen.

Die ersten Vorlesungen am 20. und 21. Jänner 2006 widmen sich den 1895 entstandenen Studien über Hysterie. Die Vorlesungen beleuchten den Entstehungskontext dieser Arbeiten im Wien der Jahrhundertwende und zeigen davon ausgehend, welche Bedeutung die Hysterie in der heutigen Psychoanalyse hat.

Die Sigmund Freud-Vorlesungen 2006 der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung sollen zur Diskussion über die Geschichte und Aktualität der Psychoanalyse anregen und die großen Krankengeschichten Sigmund Freuds aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Dr. Christine Diercks
(Vorsitzende der WPV)

Dr. Walter Parth
(Vorsitzender des WAP)

Geschichte am Mittwoch

Ort: Univ.-Hauptgebäude, Stiege VIII, 2. Stock, Hörsaal 45

Hans-Georg HOFER (Freiburg i.B.)
"Kriegsneurosen. Die Wiener Psychiatrie und der Erste Weltkrieg".

Moderation: Christa Hämmerle


Abstract: In den vergangenen Jahren sind im Zuge kulturgeschichtlicher Herangehensweisen an den Ersten Weltkrieg verstärkt medizin- und körperhistorische Themen bearbeitet worden. Dabei sind auch die Psychiatrie und die „Kriegsneurosen“ in den Fokus der Weltkriegsforschung gerückt. An den Körpern zitternder Soldaten wurde der moderne, industrialisierte Krieg auf eine zutiefst erschreckende Weise deutlich. Gleichzeitig war die Psychiatrie als neue medizinische Spezialdisziplin aufgerufen, diese Phänomene zu benennen, zu erklären und zu behandeln. Hier setzt dieser Vortrag an: Die bisherige Forschung hat – der Studie des Psychoanalytikers Kurt Eissler folgend – die Wiener Psychiater im Wesentlichen als inkompetente und inhumane Therapeuten qualifiziert, die Soldaten mit elektrischen Strömen folterten und zu neuerlichem Frontdienst zwangen. In meinem Vortrag möchte ich zunächst diese moralisch-retrospektive Deutung problematisieren. Das oft zitierte Diktum von den „Maschinengewehren hinter der Front“ (Freud) ist für eine historische Einschätzung der Rolle der Wiener Psychiater nur wenig brauchbar, da es aus dem Kontext jener Deutungskämpfe über die „Wahrheit“ der Kriegsneurosen stammt, die im Krieg und in der Nachkriegszeit zwischen Psychiatern und Psychoanalytikern losbrachen. Wie aber ist mit der Historizität von psychischen Erkrankungen im Ersten Weltkrieg umzugehen? Worüber sprechen wir, wenn wir von „Kriegsneurosen“ sprechen? Und wie kann die Wiener Psychiatrie im Ersten Weltkrieg unter Berücksichtigung kulturhistorischer und komparativer Perspektiven neu bestimmt werden? Auf diese Fragen soll im zweiten Teil des Vortrages eingegangen werden.
Zur Person: Studium und Promotion (Geschichte) an der Karl- Franzens-Universität Graz. 1999/2000 Junior Fellow am IFK in Wien, seit 2000 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Freiburg. 2004 bis 2005 Visiting Fellow am Centre for the History of Science, Technology and Medicine, University of Manchester. Monographie: Nervenschwäche und Krieg. Modernitätskritik und Krisenbewältigung in der österreichischen Psychiatrie (1880-1920). Wien, Köln, Weimar: Böhlau 2004.
www.univie.ac.at/geschichte

Mittwoch, 23. November 2005

"Wahn-sinns-filme" im De France Kino Wien

ab 24. November bis 1. Dezember zeigt das De France Kino Wien
Filme zu Schizophrenie und psychischen Erkrankungen im Film. Veranstaltet wird diese Filmreihe von der Caritas Wien.
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Martin Gasteiner, Wien martin.gasteiner@reizschutz.at

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